Fellpflege bei Katzen

Die Fellpflege ist besonders bei Langhaarkatzen wichtig. Aber auch bei dem kurzhaarigen Vierbeiner darf das regelmäßige Bürsten, gerade im Fellwechsel, nicht fehlen.
Am besten ist es, wenn man die Katze schon von klein auf an das Bürsten gewöhnt, denn da kann man es gut mit Spielen, also etwas Positivem, verbinden.

Knoten und Verfilzungen

Das Deckhaar kann mit einem Kamm oder einem „Furminator“ gut gebürstet werden. Für die Unterwolle gibt es einen speziellen Kamm, mit dem sich die Wolle gut ausbürsten lässt.

Es ist wichtig, dass Knoten und Verfilzungen nicht mit Gewalt herausgerissen werden. Kleine Knoten kann man leicht heraus zupfen und den Rest vorsichtig raus kämmen. Ein langzinkiger Kamm oder eine Drahtbürste sind hier nützlich. Stark verfilzte Verknotungen werden mit der Schere raus geschnitten. Bei extremer Verfilzung hilft meistens nur das Scheren bei dem Tierarzt oder im Katzensalon.

Hautentzündungen oder das Einnisten von Parasiten sind Auswirkungen auf verfilztes und ungepflegtes Fell.
Schuppen, Verkrustungen oder entzündete Hautstellen sind Hinweise auf einen Parasitenbefall. Sollte dies der Fall sein, ist ein Besuch bei einem Tierarzt dringend notwendig.

Das Baden sollte man vermeiden, da Katzen sehr wasserscheu sind. Verklebte oder sehr schmutzige Stellen kann man vorsichtig mit lauwarmen Wasser reinigen.

Langhaarige Katzen benötigen viel Zeit und Pflege. Deshalb sollte eine Anschaffung gut überlegt sein!

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